Verge of The Void

Diskussionspost
Gesammelte Punkte, die noch besprochen werden müssen

Dieser Adventure Post soll die bisherigen, noch offenen Punkte auflisten, so dass sie entweder bei der nächsten Session oder aber in den Kommentaren geklärt werden können.
Vergleiche Main Page

Punkte (Vorbesprechung 2):

Funk + -Reichweite

  • Innerhalb eines Systems (Planet > Planet): problemlos
  • Zwischen Systemen/Warp Gates: (stark) verlustbehaftet, zeitverzögert und instabil; es gibt aber Funkrelays, wie Vermittlungszentralen

Setting/Fluff

  • Unser Sonnensystem ist Teil des Universums
    • Die Erde wurde bereits vor Jahrhunderten von der Menschheit ausgebeutet und durch Kriege völlig vernichtet und verstrahlt
    • Menschheit ist daher eine Rasse von Kolonisten; Mars ist die neue Wiege der Menschheit, die Erde von Mythos umweht
    • Menschen sind im Vergleich zu anderen Rassen zahlenmäßig in der Minderheit
    • VORSCHLAG: Wegen dieser Geschichte sind Menschen auch als Weltenzerstörer bekannt; entsprechend zurückhaltend bis ablehnend halten sich andere Rassen gegenüber Menschen. Damit sind sie Bittsteller und Hilfesuchende in der Galaxie und werden teilweise sogar als Abschaum. Könnte bedeuten, dass Menschen auch nur Beobachterstatus in der Föderation genießen, ähnlich Palästina

Punkte (Vorbesprechung 1) + Ergebnisse

Fate Core oder TurboFate?
→ TurboFate vorerst; bei Gefallen/längerem Spiel können wir noch wechseln.

Name der Föderation
→ Noch keiner, dafür andere Ideen:

  • Föderation ist vor etwa 200 Jahren etabliert worden
  • interne Querelen zwischen den Rassen (vergleichbar mit UNO)
  • Föderation zeichnet sich durch militärische Stärke einerseits und rigider Bürokratie andererseits aus
  • Es gibt einen offenen Konflikt zwischen der Föderation und einer Guerillafraktion
    • Diese besteht aus indigenen Rassen, in deren Heimatgebiete sich die Föderation ausgebreitet hat, sowie Warlords und kleinere Verbände
    • Die Guerilla (working title) ist anarchistisch und verfügt über recht hohes kriminelles Potential, d.h. während sich in den von der Guerilla kontrollierten Gebieten bessere (zwielichtige) Geschäfte machen lassen, ist der Raum nicht gesichert; eine exekutive Gewalt gibt es nicht

Name eures Schiffs
Interessant auch: Grobes Aussehen (ggf. mit Bild), ein wichtiges Merkmal (vllt. sogar i. S. v. Aspekt, z.B. “…macht den Kessel Flug in weniger als 12 Parsecs”)
→ Noch kein Name, aber:

  • Schiff ist ein ehemaliger Personentransporter
  • schnell, geringe Bewaffnung

Außerdem:

  • Es gibt scanbare Kennungen von Schiffen (ähnlich einer Shadowrun-SIN), die deren Klassifizierung öffentlich macht: militärisch/zivil/…, Transporter/Jäger/Bergbau/…, ggf. Transportgut oder Auftrag
  • Kennungen können gefälscht, gleichermaßen auch gehackt werden
  • Neben Kennungen gibt es auch Lizenzen, z. B. Kaperbriefe oder Erlaubnis zum “Leichenfleddern” von Schrott – können ebenfalls gefälscht werden

Namen der Bereiche der Galaxie
Bisherige Vorschläge: Core, Belt, Outer Rim
→ angenommen

Weitere Spielmechaniken (wie Ersatzteile) für die andere Schiffsbesatzung

Neue Rassen: Als Grundregel festhalten, dass sie auf Kohlenstoff basieren müssen?

Benennen wir Dinge tendenziell englisch oder deutsch?
Ist es also der “Kelling-Nebel” oder der “Kelling Nebula”? “Westwood Cluster” oder “Westwood (Sternen-)Haufen”? Heißt die intergalaktische Polizei “Executive Division” oder die “Exekutivabteilung”? (Ich bin eher für englische Begriffe)
→ Wir mischen: Tendenz englisch, Ausnahmen auf deutsch (nach Bsp.: “Nebel” und “Cluster”).

View
Ankunft auf Shaenon
Gradgys Log

WIr sind auf dem Planeten Shaenon gelandet.
Bei der Übergabe wurden der Azubi des Auftraggebers frech. Hab ihn zurecht gewiesen. Dreckiges unzivilisiertes Pack.
Müssen das Schiff reparieren.
Marshall Warwick wurde von Dayton gerufen da er uns anschwärzen wollte. ging nach hinten los. Gott sei Dank scheint die Königsgarde immer noch einen guten Ruf zu haben. Ich muss herausfinden was zu Hause los ist.
John hat das Schiff repariert.
Jeanne hat angerufen. Wir sollen einen Urban Combat Mech für Khogga besorgen und nach Chitra bringen.
Haben ein Tipp bekommen das wir uns in der oberen Mine umschauen sollen. Dort gibt es wertvollen Kram zu holen, aber der Bereich ist Alarm gesichert. Gneis ist dort.
Wir sind aufm Weg.

View
Die Sache mit dem Mech

Gneis’ Log

Rückblickend könnte man sagen, es hätte besser laufen können. Aber es hätte auch viel schlechter laufen können. Wobei: es ist nicht so unwahrscheinlich, dass es tatsächlich noch unschön wird.

Sollte ich mich rechtfertigen? Ne. Wir haben doch was wir wollten. Ich habe den Mech gefunden, rausgefahren und sicher im Schiff geparkt. Das das Ganze eventuell etwas spontaner als geplant ablief, nun ja, das nächste Mal nehme ich halt was zum Schlösser knacken mit, dann funkt uns keine ranzige Alarmanlage dazwischen. Das die dummen Staubmenschen mich für ein wildes Tier gehalten haben… gleichzeitig Glück und genauso beleidigend. Aber dadurch konnten wir etwas Zeit gewinnen, der Käptn und Gradgy haben die, von meinem Anblick erstarrten, dummen Menschchen kurzzeitig ausgeschaltet und Johnny hatte genug Zeit den Mech, der natürlich nicht funktionierte, zu reparieren. Dann hieß es nur noch den Mech aus der Mine zum Schiff zu bringen. Allerdings flogen uns wider unserer Erwartungen keine Kugeln entgegen, stattdessen waren die Minenmenschen bereits beschäftigt mit dem Abwehren von Raidern, die sich zu einem für uns ziemlich passenden Zeitpunkt dazu entschlossen hatten die Mine anzugreifen. Die Menschchen waren also schön abgelenkt durch die um ihre Köpfe fliegenden Kugeln und so konnte Gradgy den Mech, mit mir im inneren, tatsächlich unbemerkt aus der Mine raus fliegen.

Auf dem Weg zum Schiff musste ich ein paar von diesen Typen aus dem Weg räumen und lieferte mir mit ein paar hartnäckigeren Verfolgern ein Kopf-an-Kopf rennen, was letzten Endes durch einen kleinen Trick zu meinen Gunsten ausfiel. Die drei Anderen spielten noch ein bisschen Krieg und kehrten dann auch zum Schiff zurück, wo der Käptn einen Gruß von seinem Kumpel Dayton in Form von Schmiererei auf dem Schiff und einem manipulierten Schiffsmotor vorfand. Ärgerlich sowas. Besonders Ärgerlich ist auch, dass wir nun in Mitten von Raidern und einem Haufen Gesetzesvertretern inkl dieser übereifrigen ( Warrick? )stehen. Gleich wird es bestimmt ungemütlich.

Und während ich dem wütenden Gebrüll vom Käptn, dem lauten Knallen von Gradgys Raketenwerfer und den Geräuschen von Johnnys Reperaturkünsten lausche, frage ich mich: was war wohl auf der Ebene unter dem Fahrstuhl?

View
Überraschend Diplomatisch
Gneis' Log

Und so standen wir da. Umstellt von diesen Snakes und von Warwick mit ihren Schergen. Aber nicht das das den Käpt’n gestört hätte. Oder Gradgy. So hielt der Käpt’n noch einen Plausch mit dem Anführer der Snakes während er diesen Dayton hinter sich her schleifen ließ. Das Warwick verlangte eben diesen liegen zu lassen, störte den Käpt’n auch eher nicht. Stattdessen schmiss er ihn kurzer Hand ins Schiff. Klassischer Käpt’n halt. Gradgys Einwand, dass Dayton unser Schiff kaputt gemacht hätte und es somit auch wieder reparieren müsste hat Warwick erst mal den Wind aus den Segeln genommen.
Da Daytons Bewusstsein sich allerdings verabschiedet hatte und Gradgys Feinfühlichkeit eher zum Streicheln von Steinen geeignet ist habe ich mich diesem Alien angenommen und ihn ein bisschen zusammen geflickt bis er uns wieder nützlich war.

Der Käpt’n hat sich währenddessen einer Art Paarberatung zwischen dem Anführer der Snakes, Freefall, und Warwick angenommen, mit dem Ziel die Wogen zu glätten. Erstaunlich Diplomatisch und tatsächlich erfolgreich ließ uns Warwick fünf Minuten in denen Dayton das Schiff reparieren sollte. Dieser wünschte sich wahrscheinlich grade alles andere als bei Bewusstsein zu sein, da Gradgy ihm ziemlich unangenehm mitteilte was wir von ihm wollten. Dayton hatte wahrscheinlich schon bessere Tage.

Der Käpt’n mag in Freefall einen zumindest ähnlich Gesinnten gefunden haben, dennoch entstand eine eher unangenehme Stimmung zwischen ihnen nachdem ein Paar Drohungen ausgetauscht wurden, welche unsererseits mit dem ausgefahren des Geschützturms unterstrichen wurden. Offensichtlich brachte dies die Stimmung zum überkochen sodass Gradgy, der mit Dayton nochmal in dessen Werkstatt gerannt war um Ersatzteile zu holen sowie diesen Jungen Ivan, auf dem Rückweg in einen gegenseitigen Austausch von Kugeln zwischen Warwicks Leuten und den Snakes geriet.

Schnellst möglich wieder im Schiff reparierte Dayton dann den von ihm angerichteten Schaden, sodass wir endlich einen Abflug machen konnten. Natürlich nicht ohne vorher noch ein bisschen zurück zu schießen und beim Abflug noch besonders viel Staub auf zu wirbeln.

Ich suchte uns dann also einen netten Landeplatz mitten in der Wüste, mehrere Stunden Fußmarsch von der Stadt entfernt, wie vom Käpt’n gewünscht. Dort gelandet ließ er Dayton und Ivan sich entkleiden und pinselte ihnen das Wort „Alien“ auf die Brust. Er schmiss noch einen Revolver in die Wüste hinaus und wünschten den äußerst verängstigen beiden Aliens dann noch eine gute Reise. Immerhin gab er ihnen noch etwas Wasser mit.

Manchmal ekelt dieser Kaltblüter mich schon an. Aber er ist halt der Käpt’n. Und auch Gradgy schien diese Entscheidung nicht ganz zu passen, denn er verweigert seltenst Befehle. Nun, zumindest hat der junge Alien dann noch den älteren erschossen.

Jetzt geht es weiter, schließlich haben wir einen Mech abzugeben.
View
Er hat bekommen was er verdient...
Tagebucheintrag Gradgy

Eigentlich lief ja alles glatt. Anscheinend sind nur manche dieser Dünnhäuter verdammt hartnäckig und wissen nicht wo ihre Grenzen liegen.
Nachdem wir Shaenon verlassen hatten , stellten wir fest das uns diese dämlichen Snakes einfach nicht in Ruhe lassen konnten und versuchten uns zu verfolgen.Wenns nach mir geht hätten wir die Rostmühle einfach aus dem Orbit geschossen. Die paar Maschinengewehre hätte ich dem Ding schneller weg geschossen als die Leute aus dem Cockpit A sagen könnten.

Unser Captain wollte natürlich erstmal verhandeln. Naja wenigstens ein paar Leben weniger die grundlos vergeudet werden. Dachte ich zumindest.
Als wir in der Raumstation angekommen waren bauten wir erstmal den Mech auseinander und verstauten den gut innerhalb unseres Schiffes. Johnny baute das Ding auseinander als ob er nie im Leben etwas anderes gemacht hätte wodurch wie ziemlich fix fertig waren.
Danach trafen wir uns also mit diesem Freefall und seinen Männern Spatzen in der Bar.
Sie versuchten ständig einen auf überlegen zu machen und so spielte sich auch die Verhandlung ab. Nachdem Freefall mit ein paar leeren Drohungen und Beleidigungen um sich spuckte bot der Captain ihm an sich auf unserem Schiff umzusehen. Ich hätte ihm ja zu diesem Zeitpunkt bereits den Boden kennen lernen lassen.
Der Typ hatte auch definitiv ein Problem. er wusste nicht wie er sich als unterstes Glied der Nahrungskette zu verhalten hat. So stachelte er gemütlich weiter gegen mich und dachte er kann ohne Konsequenzen davon kommen. In meinem Kopf schmiedete ich bereits erste Pläne, aber der Captain wollte eindeutig eine friedliche Lösung.

Auf unserem Schiff angekommen, sichtlich enttäuscht darüber keinen Mech zu finden, drohte er uns mit Raketenwerfern – nicht ohne mich mehrmals als Papagein zu bezeichnen.
Papagein. Sie mögen ja Sprachbegabt sein, aber nicht umsonst verdienen sie sich bei uns Hauptsächlich als Prostituierte (Ja es gibt Vögel die stehen auf dieses bunte Federkleid). Dann noch diese gebogenen unnützen Schnäbel die nicht für die Jagd geeignet sind, die wissen nicht mal eine hervorragend gedünstete Schildkröte zu schätzen. Aber ich schweife ab.
Also zusammengefasst: Er droht uns auf unserem Schiff, verhält sich komplett respektlos und beleidigte mich, trotz Warnung des Captains weiterhin.

Ich brauch wohl nicht zu erwähnen das es genug war und er erst mal eine ordentliche tracht Prügel bekam? Der Typ ist eine Verschwendung an Leben, aber der Captain ging dazwischen als ich ihm gerade den Gnadenstoß versetzen wollte. Der Typ hat sich ergeben.
Sowas fällt auch nur diesen Dünnhäutern ein. Natürlich war er auf einmal ganz schön kleinlaut. Der Captain und Johnny hatten sich derweil um die anderen beiden gekümmert, während Gneis sich um die Starterlaubnis kümmerte.

Ich hoffe nur Diese Vollmeise wischt das Blut seiner Kollegen auf, ich werde den Dreck jedenfalls nicht wegmachen.

View
Schießerei am Landeplatz
Johnny's Log

Nachdem wir diese widerlichen Snakes, die ungefragt “meine” Bouncy Badger betreten haben, ruhig gestellt hatten (2 davon tot, den Obermotz haben wir eingekerkert), wollten wir zum Abflug ansetzen. Doch dann stürmten die restlichen Snakes aus ihren Verstecken. Mit RAKETENWERFERN! Brennen die? Niemand macht “meine” Bouncy Badger kaputt, die ich so liebevoll jedes mal repariere! Also fingen wir an, auch diese Snakes ruhig zu stellen. Es war eine epische Schießerei, das sag ich euch. Wieder mal hab ich den Kopf von sonem Snake-Typen weggeballert. Ich bin einfach gut mit meiner Winchester. Selbstredend schalteten wir die mit den Raketenwerfern zuerst aus.
Die Guards der Raumstation waren nicht sehr erfreut von unserer kleinen Auseinandersetzung und zwangen uns zu landen. Außerdem kamen sie uns dazwischen, ehe wir alle Snakes ruhig stellen konnten. 1-2 sind entkommen. Die Guards waren recht schroff zu uns. Danken hätten sie uns sollen, dass wir diesen Abschaum beseitigt haben.
Nachdem die Gemüter etwas runter gekühlt waren, verhandelte unser Capt’n ums Kopfgeld. Keine Ahnung, was dabei rum kam. Ich hab mich lieber um “mein” Schiff gekümmert. Nach den Reparaturen hab ich mir und der Crew n Paar Kaffee organisiert.
Wir müssen immer noch den Mech auf Chitra abliefern und haben noch einen weiteren Auftrag angenommen, der uns über Kang Xiu führt. Ein Auftrag für Orsiph stand auch zur Debatte, aber da herrscht laut unserem Catp’n grad Aufstand und der Auftrag wäre extrem gefährlich gewesen. Nix für “meine” Bouncy Badger und an meinem Leben häng’ ich auch.
Dann gab’s da noch son Zwischenfall wegen Gradgy und Gneis. Gradgy machte ein auf Emo, weil sein König tot ist oder so. Dabei hat er ganz schön Krach gemacht, woraufhin Gneis völlig eskalierte. Man, seine/ihre Ohren möcht’ ich echt nicht haben. Ich hab mich dann in meine Koje verpieselt.
Unser nächsten Ziel lautet also: Kang Xiu.



Weitere OT Infos

Setting
Es gibt “Chamäleon”-/Flop-Lack in Tarnfarben für Raumschiffe
Plot
Beim Angebot für das Kopfgeld wurde der Tod von Dayton verschwiegen
Kang Xiu Auftrag: Cryopod soll dort bei einer Raumstation abgegeben werden
Nun bekannt: Putschversuch der Avemiraro ist eskaliert und König tot
Föderation hat Avemiraro-System Orsiph abgeriegelt
Fluff
Gneis hat einen alten Wackelelvis im Cockpit
“Fuck U Khan” Schriftzug an der Badger wurde übermalt
View
Notizen 31.Juli

fate_31_juli.PNG

View
Gradgys Logbuch
Geschehnisse

Merkwürdiger Tag.
WIr begegneten einer neuen Spezies. Stank wie die Pest, jedoch wollte der Captain es friedlich Regeln.
Ich sah den Gewalteinsatz als unvermeidlich als sie Gneis angingen. Niemals darf das Leben der Crew bei unbekannten Kontakt in Gefahr geraten. Mögliche Kontaminierung von Gneis nicht ausgeschlossen, scheint ihm jedoch gut zugehen.
Meine Handlung führten zum Konflikt mit dem Captain. Versuchte ihm klar zu machen das wir nicht seine Werkzeuge sind. Führte zum Kampf.
Natürlich habe ich gesiegt. Danach ließ der Captain uns zurück. Wir kauften ein paar Uhren und Farbe. Konnte in Erfahrungen bringen das sich seine Spezies mit solcher Farbe markiert wenn sie einen Kampf verlieren. Ich erwarte das sich ehrenhaft verhält und die Markierung aufträgt.

Gneis mag die Uhren und läuft damit herum. Halte dies im Kampf für hinderlich.
-——

Stellte die Farbe vor sein Quartier. Captain trug die Farbe nicht auf. Anscheinend ist er doch kein Krieger. Ich schulde den beiden mein Leben. Vermeidung vorerst von weiteren Konflikten. Erwarte einfach mehr Respekt. Captain sprach das Thema jedoch nicht weiter an. Sieht aus als würde er es verstanden haben.
-——-
Ich hoffe Tommy fliegt mit uns. technisch begabt und außer ordentlich mutig für eine kleine Glatthaut. Ähnlich vorlaut wie ich in meiner Jugend viel potenzial, aber ähnliche Disziplin Probleme. Der Captain sperrte sie sicherheitshalber in die Brick. EInzig richtige Reaktion, sie gefährdet durch die Neugierde die Mission solange sie sich nicht entschieden hat Teil der Crew zu werden. Trauriger Anblick als sie schreiend und mit Wassertropfen auf dem Gesicht in der Brick saß. Habe ihr versucht das normal zu erklären. Junge Menschen sind nicht weniger anstrengend als junge Avemiraro. Zumindest als die die überleben. Ließen sie zurück
-———
Der Captain erhielt Infos über eine Avemiraro Splittergruppe und wir trafen uns mit einem Broker. Gaben Informationen über Tanatos raus. Captain scheint eine Strategie zu verfolgen. Bin noch nicht sicher ob er Chaos in Form von Aufständen anstrebt oder Verbündete. Mehr Transparenz wäre hilfreich. Captain versuchte neue Crew Mitglieder anzuheuern. Vermute durch Konflikt das er Ersatz sucht. Ich habe jedoch einen Eid geschworen. Ohnehin werde ich jeden ausschalten der versucht mich zu ersetzen. Es gibt keinen der besser geeignet wäre auf den Captain und Gneis aufzupassen.
Prinzipiell bevorzuge ich kleine Teams. Aber ein wenig Verstärkung wäre nicht verkehrt. Zum Beispiel jemanden der sich ums putzen kümmert.
-———
Nach Hinweis des Brokers kauften wir noch Vorräte. Tommy hatte sich beruhigt und begleitete uns. WIr wurden überfallen. Unter anderem von Avemiraro. Welch Schande für unser Volk. Tommy sagt die Menschen haben nichts zu Essen und wollten nur unseren Proviant. Grausamer Umgang mit der eigenen Spezies. Leichtfertiger Umgang mit dem eigenen Leben der Akteure. Ich frage mich ob es den Unteren bei uns auch so geht. Ich habe nie derartige Beschwerden mitbekommen… aber ich habe auch nicht in derartigen Kreisen verkehrt. Natürlich brachten wir die Fracht nach Hause. Keine Verluste auf unseren Seiten. Familien werden jetzt trauern. Sollte ich jemals Kinder haben darf ich sie nicht schwach werden lassen. Die schwachen verlieren. Ihre einzige Chance ist Klugheit. Unsere Opfer besaßen diese wohl nicht.

View
Notes 6. Nov

fate_6.nov.PNG

View

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.